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Ein Beitrag zum Klimaschutz
energiesparender Klimasensor von Bosch
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Der neue Climate Control Sensor (CCS) von Bosch misst den
Kohlendioxidanteil (CO2) der Luft im Fahrzeuginnenraum.
Das erlaubt eine erweiterte elektronische Regelung der Klimaanlage
und senkt damit den Energiebedarf. |
Bei gleichbleibend gutem Klimakomfort führt das zu
deutlich geringerem Kraftstoffverbrauch. Ausgehend von einer
Versuchsreihe unter den sommerlichen Bedingungen Südeuropas rechnen die
Entwickler mit einem Verbrauchsvorteil in Spitzen bis zu zehn Prozent.
Mit dem Climate Control Sensor von Bosch erschließen sich den
Entwicklern moderner Klimaanlagen neue Regelungsstrategien. Der Sensor
misst ständig den Kohlendioxidgehalt der Luft im Fahrzeuginnenraum –
eine erweiterte Version ermittelt darüber hinaus Luftfeuchte und
-temperatur. Anhand dieser Daten werden alle Stellglieder der
Klimaanlage exakt geregelt, beispielsweise für ein ausgewogenes
Umluft-Management. Dem Innenraum wird stets soviel Frischluft wie
notwendig zugeführt. Doch so oft es geht, schaltet die Klimaanlage
automatisch auf Umluftbetrieb, arbeitet damit also ohne Frischluftzufuhr
von außen. Das spart Energie, weil die erforderliche Kühlleistung sinkt.
Weniger Kühlleistung führt zu geringerer Last für den Verbrennungsmotor,
der den Klimakompressor antreibt, und damit zu geringerem
Treibstoffverbrauch des Autos.
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