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Headlines der
Ausgabe 3, April 2008:
QM-System der
DFA startklar
Das lange Warten auf die Verordnung
Qualifizierte
Fahrausbildung ist die unverzichtbare Grundlage für sicheres,
partnerschaftliches und umweltfreundliches Verhalten der zukünftigen
Kraftfahrer. Aber lässt sich Ausbildungsqualität objektiv messen und
bewerten? Diese Frage ist längst beantwortet. Hochschulen,
namentlich in den USA, haben schon in den 60er Jahren des letzten
Jahrhunderts damit begonnen, für bestimmte Studiengänge
Qualitätsstandards festzulegen und deren Einhaltung zu
kontrollieren.
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Wenn
Fahrausbildung vor Gericht bestehen muss
Curriculare Leitfäden sind das Richtmaß
Die von der Deutschen
Fahrlehrer-Akademie e.V. herausgegebenen Curricularen Leitfäden
haben seit dem Erscheinen des ersten Buches „Praktische Ausbildung
PKW“ im Jahr 1993 dank ihrer didaktischen Klarheit viele Freunde
unter den Fahrlehrern gefunden. In enger Beziehung zu den
didaktischen Anleitungen steht die Dokumentation der Ausbildung, wie
sie auch § 5 Abs. 1 der Fahrschüler-Ausbildungsordnung verlangt.
Hierfür haben die Verfasser der Leitfäden Ausbildungsdiagrammkarten
entwickelt, die es dem Fahrlehrer leicht machen, jede Phase der
Ausbildung festzuhalten, ihren Schülern den Lernfortschritt
aufzuzeigen und eine verlässliche Ausbildungsdiagnose zu stellen.
Immer häufiger gewinnen die Curricularen Leitfäden auch vor Gericht
Bedeutung. Nach Ausbildungsunfällen geht es sowohl im Straf- als
auch im Zivilprozess immer um die Frage, ob der Fahrlehrer bei der
praktischen Ausbildung das notwendige Maß an Sorgfalt hat walten
lassen oder nicht. Besonderes Gewicht erlangt diese Frage, wenn bei
der Ausbildung ein Fahrschüler verletzt oder getötet wird. Zu solch
äußerst bedauerlichen Ereignissen kommt es glücklicherweise nur
selten und wenn, dann vor allem bei der Motorradausbildung. Assessor
jur. Andreas Anft, Vorstandsmitglied der Fahrlehrerversicherung VaG,
Stuttgart, legt im Folgenden dar, welche Bedeutung der Curriculare
Leitfaden „Motorrad“ hierbei inzwischen gewonnen hat.
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von Assessor jur.
Andreas Anft |
Das DSG von
Volkswagen
Umweltschonung dank
Automatikgetriebe?
Schon die Frage scheint
dem Widerspruch verhaftet zu sein. Denn der Schlupf und die Kühlung
des Drehmomentwandlers, so lehrt man es doch seit Generationen,
schluckten, verglichen mit einem manuell geschalteten Getriebe, im
Durchschnitt einen zusätzlichen halben Liter auf 100 Kilometer.
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Motorrad: Der beste Schutz ist gute Ausbildung
Wenn im März die lauen
Lüfte wehen und es überall sprosst und blüht, erwachen auch die
Gelüste der Motorradfans. Man kann es kaum mehr erwarten, auf
kurvenreichen Pisten dahinzugleiten und die unnachahmlichen Düfte
der zu neuem Leben erwachten Natur zu genießen. Apropos Leben: Darum
geht es hauptsächlich! Denn wer an Motorradfahren denkt, kommt nicht
an der Tatsache vorbei, dass jeweils zu Beginn der Saison die Anzahl
der Opfer jäh ansteigt. Im letzten Jahr war das besonders schlimm,
und auch in den folgenden Monaten waren die Unfallzahlen teilweise
sehr deprimierend. Solche Meldungen machen das Motorrad nicht gerade
populärer und lassen den Absatz schwinden. Was Wunder, wenn da die
Hersteller immer intensiver über technische Lösungen zur
Verbesserung der passiven Sicherheit der Biker nachdenken. Dabei
kommt immer wieder der Airbag ins Gespräch, zumal Honda die in den
USA hergestellte Gold Wing seit rund einem Jahr mit einem solchen
System ausstattet. Verschiedenen Berichten zufolge soll der Airbag
bei simulierten Frontalzusammenstößen gut abgeschnitten haben. Und
in der Realität hat nach einem von der Zeitschrift Motorrad
veröffentlichten Bericht der Fahrer einer Gold Wing dank Luftsack
einen Frontalcrash überlebt.
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